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Die großen Himalaya Expeditionen
KINGDOM OF LADAKH
ROUTING
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Flug von Deutschland nach Delhi
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Delhi - Kalka (300 km)
Mit dem Zug nach Kalka, in die Ausläufer der Vor-Himalayas. Nach einem Briefing und Übungsrunden am Parkplatz des Hotels fahren wir einige Kilometer zum Gewöhnen an Verkehr und Motorräder. Danach Abendessen im Hotel und eventuell eine Runde im Swimming Pool des Hotels?
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| 03 |
Kalka - Shimla, 2.200 m.ü.M. (80 km)
Von rund 500 m hinauf nach Shimla, zum auf 2200 m Seehöhe gelegenen Sommersitz der britischen Vizekönige, wo wir uns vom Flair des Britischen Kolonialreichs gefangen nehmen lassen. Wir bummeln über die berühmte "Mall" zum Scandalpoint.
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| 04 |
Shimla - Mandi, 1.050 m.ü.M. (220 km)
Ein unvergesslicher Tag. Wir verbringen fast mehr Zeit beim Fotografieren als auf dem Motorrad. Auf der Straße geht's von einer Kurve in die nächste. Die Landschaft ändert sich ständig und kaum glaubt man, es geht nicht mehr schöner, kommt der nächste Höhepunkt. Dichte Wälder wechseln mit kahlen Bergen. Mit Mais und Reis bepflanzte Terrassen erinnern an die Landschaft in den Bergen von Nepal.
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| 05 |
Mandi - Manali, 1.900 m.ü.M. (115 km)
Lockere Tagesetappe. Entlang des Beas Flusses führt uns der Weg ins Kullu Tal und nach Manali. Am Eingang zum Kullu Tal liegt eine gigantische Schlucht vor uns. Am gegenüberliegenden Ufer, in den Berg gehauen, ein Tempel, - wie könnte es anders sein in Indien. In Kullu wechseln wir auf die alte Strasse nach Naggar, wo wir dann später einen Lunchstop einlegen und das Naggar Fort und vielleicht auch die Röhrich-Galerie besichtigen. Nach den anstrengenden ersten Tagen ein wenig Entspannung im idyllischen Hauptort des Beas Valley, Manali.
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| 06 |
Über den Rothang Pass 3.890 m, Hotel in Keylong 3.350 m.ü.M. (110 km)
Am "Leichenpass" endete einst nach Vorstellung vieler Inder die bewohnbare Welt. Auch heute hat es die Strecke noch manchmal in sich: Lasterkonvois und durch Schmelzwasser verschlammte Piste könnten uns zum ersten Mal richtig fordern. Ab jetzt gilt: Der Weg ist das Ziel, besonders in den nächsten 4 Tagen. Am neunten Tag unserer Reise wollen wir Leh, die grüne exotische Oase in der Bergwüste der Greater Himalayas erreichen, dort, wo unser "Highway" auf die alte Seidenstraße von China nach Persien trifft. Bei Keylong, dem Hauptort des Lahaul, übernachten wir in einem Hotel nahe des Zusammenflusses von Bagha und Chandra River auf 3.350 m Höhe.
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| 07 |
Baralacha Pass 4.890 m, Camp bei Sarchu 4.250 m.ü.M. (100 km)
Langsam weicht die Vegetation zurück, immer erhabener wirken die schroffen Bergmassive. Mit dem Baralacha La haben wir bereits die höchsten Berge Europas unter uns gelassen. Nach dem Pass hinter dem Bergnest Sarchu Zeltcamp am Brandy Nalla.
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Lachalang Pass 5.065 m, Taglang La Pass 5.360 m, Camp bei Rumtse 4.200 m.ü.M (180 km) Ein harter Tourtag: Von Sarchu über den 5.065 m hohen Lachalang La in die 50 km weite und 4.300 m hoch gelegene Mondlandschaft der Moore Ebene. Aufstieg zum 5.360 m hohen Tanglang La. Gipfelschluck und Fotosession, Abfahrt bis auf 4.200 m, Zeltcamp in der Nähe des ersten Ladakhi Dorfes.
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Industal - Kloster Tikse - Leh, Hotel 3.550 m.ü.M. (100 km)
Bei Uphsi erreichen wir das Industal und rollen zum mächtigen Kloster Tikse. Hotelübernachtung in Leh, der Hauptstadt Ladakhs auf 3.550 m, die Luft ist wieder deutlich dichter.
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Leh, Kultur und Erholung, Hotel in Leh
Erkundung von Leh sowie der schönsten Klöster der Umgebung. Wir besuchen das Kloster in Shey und den Palast von Stok.
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Der Khardung La Pass...5.606 Meter hoch !! ... und weiter ins Nubra Valley (140 km)
Die Sondererlaubnis die wir für die Fahrt ins Nubra Valley benötigen sollte bis heute erteilt sein. Also dann. Als Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes steht die Bezwingung der Kardung La, mit 5.603m der Welt höchste befahrbare Straße, auf dem Programm. Auf der anderen Seite geht es hinab ins liebliche Nubra-Valley mit seinen Bächen und Obstbaumplantagen.
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Nubra - Alchi (180 km)
Vom Nubra-Valley geht's wieder zurück über den Kardung La, vorbei an Leh ins Indus Tal nach Alchi wo wir die Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes und die Kunstschätze des Klosters genießen.
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Alchi - Kargil (170 km) / für 16 Tage Tourer Alchi - Lamayuru - Leh (190 km)
Am Morgen fahren wir durch die herrliche Berglandschaft des Moon Valleys Richtung Westen zu einem der ältesten Klöster Ladakhs, dem spektakulär gelegenen Lamayuru Kloster*. Weiter dann über den Futu La (4.097 m) und den Namika La (3.716 m) und durch unvergleichliche Landschaft nach Mulbekh mit seinem gewaltigen Felsrelief des Maitreya Buddahs. Von dieser letzten Bastion des Buddhismus geht's in die von Moslems dominierten Teil Ladakhs, nach Kargil.
*Von Lamayuru fahren die 2-wöchigen Tourer mit einem Mechaniker zurück nach Leh, um am nächsten Tag den Flug nach Delhi erreichen zu können!
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Kargil - Srinagar (200 km)
Ein "interessanter" Tag wartet heute auf uns. Möglicherweise (die Regeln werden noch immer vom Millitär bestimmt und öfter geändert) geht's schon mitten in der Nacht los Richtung Srinagar. Der Zoji La, das Tor zu Kashmir, ist nämlich ein Pass mit Einbahnregelung. Um rechtzeitig dort zu sein, müssen wir daher schon sehr zeitig starten. Heute errreichen wir Srinagar, die wunderschön am Dal-See gelegene Hauptstadt Kaschmirs, wo wir in einem der herrlichen Hausboote übernachten.
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Srinagar
Besichtigung Srinagars und der Schwimmenden Gärten im Dal-See. "Paradies auf Erden" oder "Schweiz Asiens", nur zwei der Namen, mit denen die Inder die Schönheit Srinagars und des Kashmir Tals beschreiben wollen. Ein ruhiger Tag ohne Motorräder am See. Ausfahrt mit einem Chikara Boot und/oder Besuch des Marktes. Jeder gestaltet sich den Tag nach Lust und Laune.
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Srinagar
Auf Anregung der bisherigen Teilnehmer gibt es heute einen weitern Tag zum Erholen und Entspannen hier am bzw. im See.
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Srinagar - Patnitop (190 km)
Wir verlassen das Kaschmir Tal und winden uns durch die Berge südwärts. In der Hill Station Patnitop finden wir unser Nachtquartier und sicher wieder einige neue Aspekte Indiens.
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Patnitop - Dharamsala (290 km)
Heute führt uns unser Weg ins Domizil der tibetischen Exil-Regierung. Vielleicht haben wir auch Gelegenheit zu einer Audienz beim Dalai Lama?
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Dharamsala
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Ein Tag der Erholung im Exilsitz Seiner Heiligkeit. Wir werden die Residenz besuchen und eventuell einen tibetischen Arzt aufsuchen, der uns durch eine Pulsmessung einiges über unseren Körperzustand verraten kann und wenn nötig gleich die entsprechenden (Kräuter-) Pillen verschreibt.
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Dharamsala - Chandigarh (260 km)
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Ein letztes Mal besteigen wir unsere treuen Enfields und begeben uns aus den Bergen in die Hitze der Ebene. Hoffentlich verschont uns der Monsun mit seinen Regengüssen, obwohl kurze Duschen manchmal ganz angenehm kühlend sein können. Chandigarh, die von LeCorbusier geplante Stadt, bildet dann mit Ihrer Regelmäßigkeit einen starken Kontrast zu den wild wuchernden übrigen Städten Indiens.
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Chandigarh - Delhi
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Wir vermeiden Verkehr und Abgase der Grand Trunk Road und fahren wieder mit dem Schnellzug. In 2 Stunden erreichen wir Delhi. Nachmittags Stadterkundung über die Basare von Old Delhi, zum Red Fort und Qutb Minar oder vielleicht zur Chandni Chowk, um Silber zu kaufen? Nach dem Abschiedsessen und einem letzten Umtrunk wartet der Transfer zum Airport.
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Flug von Delhi nach Deutschland
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